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CDU-Abgeordneter Karl Rombach:
GRÜN/Rot schafft das erfolgreiche
Förderprogramm „Singen – Bewegen –
Sprechen“ zum Sommer ab. Mehrere
Protestmails und Anrufe aus dem
Wahlkreis haben mich hierzu erreicht.
Eltern, Erzieherinnen, Musikschulen,
Gemeinden und natürlich die betroffenen
Kinder sind die klaren Verlierer dieser
‚Hau-Ruck-Entscheidung‘
„Mit dem bundesweit einmaligen
Förderprogramm ,Singen-Bewegen-Sprechen‘
hatte die CDU-geführte Landesregierung
in Baden-Württemberg für Kinder vom
Kindergarten bis zur vierten Klasse im
Oktober 2010 ein neuartiges,
durchgängiges,
ganzheitlich-musikalisches
Bildungsangebot gestartet. In seiner
zweiten Ausbaustufe konnten im laufenden
Jahr bereits rund 56 000 Kinder erreicht
werden. Obwohl der grün-rote
Koalitionsvertrag das Förderprogramm mit
keiner Silbe erwähnte, lobte die
Landesregierung in der Stellungnahme auf
einen parlamentarischen Antrag der
CDU-Fraktion das Förderprogramm ,Singen
– Bewegen – Sprechen‘. Noch im Juni hat
dabei die Kultusministerin festgestellt,
dass das Förderprogramm durch seine
außerordentlich guten Ergebnisse
überzeuge“, sagte der CDU-Abgeordnete
Karl Rombach MdL.
„Das freiwillige Förderprogramm
,Singen-Bewegen-Sprechen‘ profitiert in
hohem Maße von der engen Kooperation
sowie dem hohen Engagement der
beteiligten öffentlichen Musikschulen
bzw. Vereinen der Laienmusik mit den
Kindergärten und Grundschulen. Die
Kooperationspartner tragen maßgeblich
zum Erfolg dieses bundesweit
einzigartigen Bildungsangebots bei. In
seinem Endausbau im Schuljahr 2015/16
würde das von der CDU-Fraktion
initiierte neuartige Bildungsangebot
landesweit rund 220 000 Kinder erreichen
können“, so Karl Rombach MdL.
Dem erfolgreichen Förderprogramm
,Singen-Bewegen-Sprechen‘ liege die
Erkenntnis zugrunde, dass gemeinsames
Singen und Musizieren nicht nur
motivierend für jegliches Lernen sei,
sondern insgesamt für die persönliche
Entwicklung junger Menschen förderlich
sei. Kinder entwickelten und schärften
dabei auf spielerische Art und Weise
ihre Fähigkeiten, sich körperlich,
musikalisch und sprachlich auszudrücken.
„Umso überraschter und zugleich
betroffen bin ich nun von diesem
plötzlichen K.O.-Schlag für ,Singen -
Bewegen – Sprechen‘. Die Verlierer
dieser voreiligen und unüberlegten
‚Hau-Ruck-Entscheidung‘ des
Kultusministeriums sind ganz klar die
Eltern, die Erzieherinnen, die
Musikschulen, die Gemeinden – und vor
allem natürlich die Kinder, die in hohem
Maße von diesem innovativen wie
leistungsstarken Bildungsangebot
profitieren“, kritisiert Karl Rombach
MdL.
„Besonders ärgerlich ist dabei, dass
Grün-Rot den ‚Schwarzen Peter‘ nun der
CDU-Fraktion zuzuschieben versucht,
indem sie behauptet, das Förderprogramm
wäre nicht solide finanziert gewesen.
Dies trifft in keinster Weise zu: Mit
dem Doppelhaushalt 2012/13 hätten wir
selbstverständlich die notwendigen
Haushaltsmittel bereitgestellt. Wir als
CDU-Fraktion haben langfristige
jährliche Ausgaben von rund 26 Millionen
Euro für dieses Projekt vorgesehen, weil
wir dafür die Startchancen unserer
Kinder ins Schulleben verbessern
können“, so Karl Rombach MdL.
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