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Karl Rombach, MdL Gemeinsam für Baden-Württemberg
 

Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis 54 Villingen-Schwenningen

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Karl Rombach in

 

 
 

 

Die aktuelle Information aus meiner Arbeit

 
 Fruchtbares Gespräch mit dem OB des Oberzentrums
 
 
Die ersten Tage des neuen Jahres nutzte Karl Rombach zu einem persönlichen Gespräch mit dem OB der Stadt Villingen-Schwenningen, Dr. Rupert Kubon, in dessen historischen Besprechungszimmer im Villinger Rathaus. In dem Gespräch ging es natürlich vorzugsweise um städtische Belange, aber auch kreisweite Themen beschäftigten die beiden Kreistagsmitglieder.
Nach der herzlichen Begrüßung ging OB Dr. Kubon,  nach einem kurzen Schlenker zur Geschichte des Villinger Rathauses und des Rathauses in Schwenningen, auf die Wichtigkeit des Gedankenaustausches zwischen dem Oberbürgermeister der Kreisstadt und dem für den Wahlkreis Villingen-Schwenningen direkt gewählten Landtagsabgeordneten ein, dabei spiele es für ihn keine Rolle, ob der Abgeordnete den Regierungs- oder Oppositionsparteien angehöre. Ihm sei ein gutes Einvernehmen von grundsätzlicher Bedeutung.

Auch Karl Rombach betonte, dass ihm das Gespräch mit Dr. Kubon sehr wichtig sei, gleichwohl für die persönliche Meinungsbildung wie auch der Gedankenaustausch zu den Anliegen der Stadt wie auch dem Landkreis.

Im Hinblick auf wichtige Vorhaben im Neuen Jahr erläuterte OB Dr. Kubon Herrn Rombach auch das wichtige Vorhaben Zusammenführung der Verwaltung der Doppelstadt. Dabei betonte er, dass es für ihn keine Priorität eines Standortes gebe. Beide Bürgerservicezentren in den Rathäusern seien gesetzt und man müsse nun sehen welche beste Lösung als Ergebnis der Machbarkeitsstudie herauskäme.

Angesprochen wurde auch die Vorstellung der Verwaltung zur Umgestaltung der Bickenbergschule zur Gemeinschaftsschule. OB Dr. Kubon räumte dabei ein, dass aus seiner Sicht Gemeinschaftsschulen nicht unproblematisch sind.

Karl Rombach bezeichnete den Verbleib der FernUni Hagen in Villingen-Schwenningen als einen wichtigen Schritt zur Festigung des Hochschulstandortes Villingen-Schwenningen. Erfreut ist er darüber, dass hier seine Bemühungen zusammen mit der IHK, insbesondere von Herrn Hauptgeschäftsführer Albiez, Früchte getragen haben.
OB Dr. Kubon dankte in diesem Zusammenhang Karl Rombach, dass er doch einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der Hochschuleinrichtungen in Villingen-Schwenningen habe.

Ein weiteres Gesprächsthema war die weitere Entwicklung der Alten- und Betreuungseinrichtungen St. Lioba in Verantwortung der Caritas und dem in städtischer Verantwortung liegenden Heilig Geistspitals. Hier informierte der OB den Abgeordneten umfänglich über die weitere Planungen.

Karl Rombach erkundigte sich auch über den Stand der Gespräche und Fortschritt im Zusammenhang mit dem " barrierefreien Bahnhof " in Villingen. Leider konnte der OB hier keine befriedigenden Hinweise geben. Die Stadt  erhöhe ständig den Druck an die Deutsche Bahn, aber diese bremse durch ständige Änderungen von Zuständigkeiten die Umsetzung der dringend erforderlichen Maßnahmen.

Für beide ein zentrales Anliegen war die bauliche Entwicklung innerhalb der Stadt, insbesondere der ländlichen Ortsteile.
 

Nach einem gut eineinhalbstündigen offenen Gespräch verabschiedete man sich mit den besten Wünschen für das beginnende Jahr 2012 und der Zusage, auch weiterhin offen mit den anstehenden Anliegen und Themen aufeinander zuzugehen und in weiterhin Kontakt zu bleiben.
Text und Fotos: Klaus Seitz
(c) Karl Rombach, MdL (2012)                                                                 created by Klaus Seitz DiplVerwWirtPOL(FH)     78078 Niedereschach