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19.02.2020
Deutscher Kita-Preis 2021: Kindertageseinrichtungen und lokale Bündnisse können sich bewerben
Pressemitteilung

Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) ruft Kindertagesstätten und lokale Bündnisse für frühkindliche Bildung zur Teilnahme am Deutschen Kita-Preis 2021 auf. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) prämieren zusammen mit weiteren Partnern Kitas und lokale Initiativen, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzen und den vielfältigen Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung auf lokaler Ebene souverän und mit spannenden Konzepten begegnen. Auch Horte, Familienzentren und Kindertagespflegestellen können sich bewerben.

 

„Ausgezeichnet werden Initiativen und Betreuungseinrichtungen, die mit inspirierenden Beispielen vor Ort die Kinder in den Mittelpunkt ihrer pädagogischen Arbeit stellen und damit ein Aushängeschild für die frühkindliche Bildung in ihrer Region sind. Eine gute Einbindung von Eltern, Fachkräften und auch der Nachbarschaft zeugt dabei von Qualität“, sagt Karl Rombach. Um die Entwicklung im lokalen Kontext zu berücksichtigen, fließen nicht nur Ergebnisse, sondern auch Prozesse und Gegebenheiten vor Ort in die Bewertung ein.

Fünf Kindertageseinrichtungen und fünf Bündnisse werden mit dem Preis ausgezeichnet, der insgesamt mit 130.000 Euro dotiert ist. Die Preisträger in den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ werden mit jeweils 25.000 Euro prämiert. Zudem werden pro Kategorie vier Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Bewerbung erfolgt online unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung. Schrittweise können hier Bewerbungsfragen beantwortet werden und ein Motivationsschreiben erstellt werden. Die fertige Bewerbung kann zwischen 15. Mai und 15. Juli 2020 eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.deutscher-kita-preis.de.

„Die Rahmenbedingungen für gute Kinderbetreuung sind überall in Deutschland unterschiedlich. Daher freue ich mich, dass der Preis auch lokale Kooperationen in den Blick nimmt. Kommunen und freie Träger entwickeln spannende Konzepte vor Ort und vernetzen sich, beispielsweise mit der Bildungsregion Schwarzwald-Baar-Kreis. Ich kann daher nur zur Teilnahme am Kita-Preis ermuntern, da dieser auch eine schöne Wertschätzung für das Engagement vor Ort darstellt“, sagt Karl Rombach.