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23.03.2021, 08:33 Uhr
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) auf Abschiedsbesuch in Villingen-Schwenningen
Pressemitteilung
Seit 2006 hat Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) den Wahlkreis Villingen-Schwenningen im Landtag von Baden-Württemberg vertreten. Nach zwei Wiederwahlen und insgesamt 15 Jahren im Mandat hat er bei der Wahl am 14. März 2021 nicht erneut für das Parlament kandidiert. Ein enger Austausch mit den Menschen, den Städten und Gemeinden seines Wahlkreises, war Rombach über all die Jahre immer ein Herzensanliegen gewesen. Nun ist Rombach in diesen Wochen in seinem Wahlkreis 54 unterwegs, um sich von den Bürgern stellvertretend bei ihren Bürgermeistern mit einem herzlichen Dankeschön für die vergangenen 15 konstruktiven Jahre zu bedanken und zu verabschieden.
Oberbürgermeister Jürgen Roth (links) und Karl Rombach MdL. Foto: Büro Rombach / Stadt Villingen-Schwenningen.
So hat Rombach kürzlich im Rahmen seiner Abschiedstour durch die Kommunen Oberbürgermeister Jürgen Roth (CDU) und Ersten Bürgermeister Detlev Bührer in Villingen-Schwenningen zum Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt des Austauschs stand der Rückblick auf die Entwicklung der vergangenen 15 Jahre, in denen Rombach die Große Kreisstadt im Landtag von Baden-Württemberg vertreten durfte. Mit der Stadtverwaltung, der derzeitigen Rathausspitze, wie auch Roths Amtsvorgänger Rupert Kubon, hatte Rombach stets einen engen und persönlichen Austausch gepflegt. Vor allem in Fragen des Wirtschaftsstandorts, der Verkehrsinfrastruktur wie auch der Bildungspolitik, konnte eine enge Zusammenarbeit zwischen Kommunal-, und Landespolitik im Laufe der Jahre Früchte treiben.

 

Zur Stärkung von Wirtschaftsstandort, Arbeitsplätzen und Lebensqualität flossen Mittel des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) auch nach Villingen-Schwenningen, ebenso für städtebauliche Maßnahmen. Das Winkler Bildungszentrum erhielt 2011 26.000 Euro zur Intensivierung von Ausbildungskursen, die „Stiftung Lernen-Fördern-Arbeiten“ erhielt rund 59.280 Euro Förderung vonseiten des Finanzministeriums.

 

Besonders in Erinnerung ist Rombach auch sein Einsatz für den Erhalt des Freibads in VS-Tannheim, dessen Betrieb durch ehrenamtliche Kräfte gestemmt wird. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, dringendem Sanierungsbedarf und kämpft das Bad seit Jahren um den Fortbestand. stattfindet. Ehrenamtliche Kräfte und Freunde des Bades kämpfen mit ihrem Verein seit Jahren für den Erhalt des Freibads. In mehreren Gesprächen vor Ort sowie in Stuttgart konnte sich Rombach einen Überblick über die lange Tradition des Bades verschaffen und mithilfe seiner Kontakte in der Landespolitik nach konkreten Förder-, und Unterstützungsmöglichkeiten suchen, was 2020 mit einer ELR-Förderung in der Höchstsumme von 500.000 Euro letztlich auch erfolgreich war.

 

„Mandate werden auf Zeit verliehen. Ich habe immer einen direkten Draht zum Bürger und auch zu den Rathäusern gesucht, damit konkrete Anliegen auch konkrete Lösungsansätze erfahren haben. Sehr gerne habe ich Villingen-Schwenningen im Landtag repräsentiert. Es war mir eine Freude“, so Rombach abschließend.